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mindHire Karrieretipps - Auf dem Weg zum neuen Job - Bewerbung

Das Deckblatt mit Foto

Das Deckblatt eröffnet jede Bewerbungsmappe. Es enthält grundlegende Informationen zu dem Bewerber, also zu Dir. Es ist übersichtlich gestaltet und umfasst idealerweise Daten zu Dir als Person direkt. (Name/ Adresse/ Telefonnummer/ E-Mail sowie das Bewerbungsfoto.

Das Design gestalte übersichtlich, ansprechend und passend. Es spiegelt Dich als Person wieder und ist abgestimmt auf dein Wunschunternehmen, bei welchem Du Dich bewirbst.

Das Bewerbungsfoto

Quo Vadis – Bewerbungsfoto?

So kann man es aktuell in Deutschland (noch) nicht formulieren. Der Mitarbeiter einer deutschen Personalabteilung möchte ein Foto – es gehört für eine gute Bewerbung aktuell zum Standard – auch nach in Kraft treten des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) am 14.08.2006.  Konkrete Auswirkungen beim Bewerbungsfoto sind nicht abzusehen. Ergo – ja du schickst deshalb immer eine Bewerbung inklusive Bewerbungsfoto für eine richtig gute Bewerbung.

Was ist beim Foto zu beachten?

Der Mensch ist sehr oft visuell gesteuert – also lege Wert auf ein gutes Foto. Nutze unbedingt einen professionellen Fotografen. Das Foto selbst sollte nicht älter als 2 Jahre sein und beim Vergleich mit dem Original nicht zu Überraschungen führen.

Standardformate sind zum Beispiel 4,5 x 6 cm oder 5 x 7 oder auch 6 x 9 cm. Generell sollte ein Foto für den Lebenslauf ungefähr diese Größe haben (+/- 0,5 Zentimeter).

Farbe oder schwarz/ weiß, in Businesskleidung oder leger – wichtig ist, das ein kritischer Dritter von dem Foto sich positiv angesprochen fühlt. Es ist Deine persönliche Visitenkarte.

Zieh die passende Kleidung an, die zu Deiner anvisierten Branche passt.

Styling – Weniger ist mehr für ein gutes Foto.

Keine grellen Farben und übertriebenes Make-up. Frisur - beachte dabei, dass Deine Haare nicht zu sehr in dein Gesicht fallen und ungekämmt oder ungewaschen wirken.

Darstellung – Einfach die Sonnenseite

Auch wenn Haare, Make-up und Kleidung stimmen, was geht schief? Das Posing!

Versuche mit Hilfe des Fotografen einen Teil deiner Persönlichkeit in den Fotos zu legen. Keine gewagten Experimente – damit schließe ich auch Ganzkörperfotos oder zu freizügige oder zu private Darstellungen aus.

Achte darauf, dass bei einer Online-Bewerbung Dein Foto nicht zu groß (Dateigröße) ist. Es jedoch eine gute Qualität aufweist. Probedruck vorher nicht vergessen – bist du noch gut erkennbar?

Das Anschreiben

Richtig bewerben – da hat das Anschreiben eine ganz zentrale Bedeutung. Die Personalabteilung muss sofort davon überzeugt sein, dass Du der oder die Passende für diesen Job bist. Das Anschreiben ist ein Schlüssel dazu.

Es enthält in wenigen Sätzen Deine Qualifikationen, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Deine Motivation für den Job und für die jeweilige Firma. Ein Anschreiben sollte möglichst nicht länger als eine Din-A4-Seite sein.

Was enthält das Anschreiben konkret:

- Adresse des Arbeitgebers - Einfach dabei nur auf Fehlerfreiheit achten, schon um Irrläufer zu vermeiden.

- Ansprechpartner - Bitte versuche immer einen konkreten Ansprechpartner für die Bewerbung zu eruieren. Wenn in der Quelle keiner genannt ist, dann versuche per Telefon oder Mail vorab eine Kontaktaufnahme. Das hilft auch wieder dann beim Thema der Einleitung. Du kannst auf der Firmenhomepage unter Personal oder Human Ressources nach dem Verantwortlichen für Recruiting suchen, bewirbst Du Dich bei einem kleinen mittelständischen Unternehmen (im Schnitt weniger als 100 Mitarbeiter), dann wende dich direkt an den Geschäftsführer.

- Betreff und Anrede - Das Anschreiben Deiner Bewerbung hat immer einen Betreff. Dieser kann als Ausnahme im  Text „fett“ formatiert sein. Vor Jahren schrieb man als erstes Wort der Betreffzeile „Betreff“ - das gilt mittlerweile als absolut überholt. In den Betreff Deines Anschreibens schreibst Du nur die genaue Position auf die Du Dich bewirbst. So zum Beispiel: "Bewerbung auf Ihr Stellenangebot Bankkaufmann (m/w) vom 25.11.2013 (mindHire)". Nenne konkret die jeweilige Quelle und eventuell deren Erscheinungsdatum. Als Anrede kannst Du von Guten Tag Frau Kraus bis zu sehr geehrte Frau Kraus wählen. Moderner und umgänglicher wirkt immer Guten Tag Frau ….

- Einleitung Kontaktaufnahme - Die Einleitung dient als Brücke und ist durch eine Floskel geprägt. Trotzdem ist Sie wichtig und gehört dazu. Beispiel:"…haben Sie noch einmal vielen Dank für den freundlichen und informativen E-Mail-Austausch zuletzt am 28.11.2013. Wie besprochen finden Sie in den folgenden Unterlagen alles Wissenswerte zu mir und meinem bisherigen beruflichen Werdegang." Wenn es vorher eine Kontaktaufnahme gab, ist die Brücke immer persönlicher und griffiger in der Formulierung.

- Qualifikation, Kenntnisse, Erfahrungen - Du hast wenig Platz – also muss Deine Kompetenz klar und prägnant formuliert sein. Basis dafür können Aussagen zu Deinen Qualifikationen wie Deinem Studium und Deinen Berufserfahrungen oder diverse Praktika sein. Überzeuge den Personalverantwortlichen durch Deine Fachkompetenz, die Du gekonnt mit Projekten oder sonstigen Qualifikationen verknüpfst. Denke daran, in Ergebnissen und Resultaten zu formulieren.

- Motivation - Versetze Dich in den Personalverantwortlichen, was sucht er wirklich? Was gefällt Dir besonders an der Position oder der Firma. Hast du das Bild scharf, dann formuliere es auf den Punkt. Jedes Anschreiben ist individuell. Kein Personalverantwortlicher will eine Motivation von der Stange.

- Rahmenfaktoren - Damit sind Gehaltsvorstellungen und Starttermin gemeint. Wenn diese in der Quelle gefordert werden, dann unbedingt auch im Anschreiben dazu Stellung nehmen. Hier wieder ein Beispiel: "Meine Gehaltsvorstellung entspricht 45.000 Euro brutto pro Jahr. Mein nächstmöglicher Eintrittstermin in Ihr Unternehmen ist frühestens zum 01.02.2014 möglich." Bei den Gehaltsvorstellungen gehe immer vom Bruttojahresverdienst als Basis aus. Meist bestehend aus Fixum und variablen Anteil.

- Schlussteil - Wenn Ihnen meine Bewerbungsunterlagen gefallen haben, stehe ich Ihnen gerne für ein Vorstellungsgespräch zur Verfügung – so oder ähnlich kannst Du den Schlussteil formulieren. Achte darauf, dass der Teil selbstbewusst und klar formuliert ist.

- Grussformel - Analog zur Anrede sind dabei verschiedene Varianten als Abschluss für Deine perfekte Bewerbung möglich – "Schöne Grüße aus Berlin oder Freundliche Grüße" – als Beispiel.

- Unterschrift - Unterschreibe immer im Original, ideal mit blauem Stift – online am besten einscannen und das immer vollständig, das bedeutet mit Vor – und Zunamen.

Checke das Anschreiben noch einmal – oder besser, lasse es von jemandem prüfen. Insbesondere Fehler in der Adresse bei Namen oder orthografische Schnitzer sind extrem negativ und können sehr schnell zu einem negativen Ergebnis führen.

Der Lebenslauf

In der gängigen Praxis hat sich der tabellarische Lebenslauf als qualifizierter Standard herauskristallisiert. Diese Form hat für denjenigen, der den Lebenslauf lesen und bewerten muss viele Vorteile. Er ist strukturiert und auch untereinander gut vergleichbar, das bedeutet er spart Zeit und Prozesskosten bei den Personalabteilungen. Du kannst so in übersichtlicher Form deine persönlichen Daten, deinen Ausbildungsweg, deine Berufserfahrung, deine wichtigsten Projekte und zusätzliche Skills angeben.

Inhalte eines Lebenslaufes

Name und Titel und das Foto (wenn nicht schon auf dem Deckblatt).

- Wichtige persönliche Daten - Dazu gehören in übersichtlicher Form:

- Geburtstag,

- Geburtstort,

- Familienstand,

- Kinder,

- Nationalität,

- Adresse,

- Telefonnummer,

- Mobilnummer

- und die Mailadresse.

Das ist der Standard – in älteren Publikationen werden oft noch die Eltern mit Beruf oder die Religion angegeben – das ist aber längst nicht mehr üblich.

Ausbildung - Was ist wichtig dabei? Erst mal, dass Du alle Angaben lückenlos vornimmst. Wir empfehlen für die Daten das Format "10/08 – 12/11 für Oktober 2008 bis Dezember 2011". Das ist übersichtlich und damit auch der Maßstab für alle zeitlichen Angaben innerhalb Deines Lebenslaufes. Die zeitliche Reihenfolge bitte absteigend aufführen, also die letzte Ausbildung oben. Bei der Rubrik Studium sind für die Personalabteilung vor allem Studienschwerpunkte und die Noten (Zwischenprüfung, Vordiplom, Abschlussarbeit und Abschluss) sehr interessant. Auch das Thema der Abschlussarbeit ist ein wichtiger Inhalt der Bewerbung. Besonders je kürzer Deine Berufserfahrung in Summe ausfällt. Nach 20 Jahren Erfahrungen im Job ist das nicht mehr notwendig.

Praktika - Die werden nur stichpunktartig zeitlich gegliedert absteigend aufgeführt, reichere die Fakten aber um die Schwerpunkte der Praktika an.

Vorsicht: Bei der Aufzählung Deiner beruflichen Erfahrung verzichte auf Nebenjobs die wenig oder gar nichts mit der Zielposition zu tun haben, besonders wenn das parallel zum Studium passiert ist. Richte die Auswahl so aus, dass du ein gut passendes und umfassendes Bild deiner Erfahrungen spiegelst.

Berufserfahrung - Die Berufserfahrung bildet das Kernstück des Lebenslaufes neben deiner Ausbildung. Diese wieder zeitlich gegliedert, absteigend aufführen. Versuche Dir immer vorzustellen – der Personalverantwortliche muss mit Firma, Rolle, Funktion und Aufgabe direkt etwas verbinden.Daher ist es üblich entweder, die Aufgaben und Verantwortungen genauer zu beschreiben bzw. eine Projektliste mit an zu fügen. Je besser Du es beschreibst desto besser kann der Leser einschätzen wie wertvoll diese Erfahrung für ihn in Bezug auf Deine Bewerbung ist.

Umgang mit Lücken - Wenn es echte Lücken gibt, dann musst Du auch zu Ihnen stehen. Die Angabe von 02/12 – 06/12 arbeitssuchend ist nicht vorteilhaft. Schau, ob Du in dieser Zeit ein Praktika, eine Sprachqualifizierung oder Ähnliches gemacht hast und Du diese angeben kannst.

Weitere Rubriken

Auslandserfahrung - Diese wird, wenn vorhanden ganz einfach angegeben mit Zeitraum, Land und Tätigkeit.

IT-Kenntnisse - Hierzu zählen bestimmte Kenntnisse im IT-Bereich – MS-Office (Experte), - also die gelich mit dem Level verbinden. Die MS-Powerpoint Kenntnisse werden gern in einer spontanen Übung getestet, also solltest Du nicht übertreiben. Besonders wenn dieses Know How für den Job eine zentrale Bedeutung besitzt.

Sprachen - werden mit einer jeweiligen Einschätzung der Kenntnisse angegeben. Als Nachweis kannst Du auch gern übliche Standards und Zertifikate (z.B. TOEFL) angeben

z.B. - Deutsch (Muttersprache)

- Spanisch (Verhandlungssicher)

- Polnisch (Grundkenntnisse)

Es ist nicht unüblich diese Selbsteinschätzung im Bewerbungsgespräch direkt zu testen. Also Vorsicht vor Übertreibungen.

Spezielle Skills oder Zusatzqualifikationen - Dazu gehören Bescheinigungen, Zusatzqualifikationen, Kurse, Zertifizierungen – diese Aufzählung könnten wir hier noch lange fortführen. Gemeint sind solche Qualifikationen, die eine wirkliche Qualität haben, möglichst einen objektiven Standard folgen. Dazu gehören z.B.:

- ITIL-Zertifizierung,

- ADA-Schein,

- Projektmanager nach IPMA,

- Steuerfachgehilfe oder IHK-Zertifikate …

Wovon wir abraten sind Teilnahmezertifikate von 1-2 Tagesschulungen zu allgemeinen Themen wie Zeitmanagement oder Telefon-sales und und und.

Freizeitinteressen - Hier ist auch wichtig nicht einfach Lesen, Schach, Musik und Stricken zu schreiben, sondern Dinge, welche auf Fähigkeiten, gedanklichen Horizont und Vielseitigkeit hinweisen und somit, wenn auch entfernt etwas mit dem Job zu tun haben.

Abschluss und Unterschrift - Dieser ist immer gleich mit Datum, Ort und Unterschrift. Denke bei der Unterschrift wieder an das Thema Original Unterschrift und beim Datum an Aktualität.

Wenn Du das beachtest, hast Du schon einen großen Teil für Deine erfolgreiche Bewerbung geleistet. 

Achte bitte darauf, dass die Angaben in Deinem Lebenslauf exakt zu denen Deiner Zeugnisse und Referenzen passen.

Füge der Bewerbung Deine Ausbildungszeugnisse, Arbeitsnachweise und natürlich Arbeitszeugnisse Deiner früheren Arbeitgeber hinzu. Versende hier niemals Originale auch wenn die Firmen verpflichtet sind, die Unterlagen in jedem Fall zurück zu senden – es könnte dennoch mal eine Bewerbung auf dem Postweg verloren gehen.

Einen Lebenslauf zu erstellen ist ganz einfach mit dem kostenlosen mindHire-Lebenslaufgenerator.

Bewerbungskanäle

Wir wollen an dieser Stelle zwei Formen grundsätzlich unterscheiden:

Die Onlinebewerbung und die Postbewerbung. Auf die Onlinebewerbung wollen wir etwas genauer eingehen – auch weil wir mit mindHire ein neuartiges Angebot geschaffen haben, welches den Bewerbungsprozess signifikant vereinfachen soll und somit ein besondere Art der Onlinebewerbung darstellt.

Von einer Postbewerbung würden wir grundsätzlich abraten, denn diese erzeugt auf beiden Seiten zusätzlichen Aufwand und damit hohe Kosten – Ausnahmen können vor allem öffentliche Unternehmen und kleinere Handwerksbetriebe sein, da diese teilweise noch auf Postbewerbungen bestehen.

Online-Mail-Bewerbung

Die Bewerbungsunterlagen für eine Mail-Bewerbung sind die gleichen, wie in einer Postbewerbung - auch von der Reihenfolge: 

Deckblatt

Anschreiben

Lebenslauf

Zeugnisse

Referenzen, Nachweise

Die Versendung erfolgt in einer einzigen Datei. Maximal ist eine Verteilung auf zwei Dateien möglich und dann enthält die erste Datei die Themen – Deckblatt bis Anschreiben – und Datei zwei dann Zeugnisse und Referenzen sowie Nachweise. Als Dateiformat sind eine PDF oder eine ZIP-Datei zu empfehlen. Allgemein empfiehlt es sich eine einzige PDF-Datei zu erstellen, denn dann bleiben die Formatierungen wie Einzug oder Grafikelemente unverändert, egal welches Programm der Arbeitgeber verwendet.

Das Anschreiben ist auch bei der Mail-Bewerbung unerlässlich. Diese bitte nicht in den Text der Mail schreiben. Es können so Probleme bei der Formatierung von Sonderzeichen oder Umlauten entstehen. Auch erleichtert ein Dokument die vollständige Weiterleitung in dem Unternehmen.

Bitte beachte bei Deiner hinterlassenen Mailadresse, dass dort witzige Phantasieadressen Kullerkeks@hotmail.com oft nicht sehr vertrauenswürdig erscheinen. In der Signatur Deiner Email sollten Deine kompletten und aktuellen Kontaktdaten stehen. So hat der HR-Mitarbeiter leichten und schnellen Zugriff auf Deine Kontaktdaten, da er dazu dann nicht extra den Anhang der Email-Bewerbung aufrufen muss.

Online-Bewerbung über Formulare

Bei der Bewerbung über die Formulare der Firmenhomepage oder verschiedener Jobbörsen wirst Du über die akzeptierte Form geleitet. Da ist oft nur darauf zu achten, dass eingescannte Dokumente oder auch das Bewerbungsfoto den Vorgaben besonders in Bezug auf die Dateigrößen entsprechen.

Die Online Bewerbung des 21. Jahrhunderts: Direktes Erzeugen einer Bewerbung aus Profildaten

mindHire geht bei der Bewerbung gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen einen neuen Weg. Für Euch wird das Bewerben deutlich vereinfacht und auch die Personalentscheider profitieren von vereinfachten Prozessen. Die Grundlage dafür ist unser Matching-Verfahren, welches es erlaubt, Jobs und Kandidaten gleichermaßen zu filtern und sich auf diejenigen zu konzentrieren, die wirklich passen. Der zweite wichtige Teil ist die Erfassung der Persönlichkeit – auch hierfür wird über mindHire eine Passgenauigkeit zwischen Firmen/Jobs und Euch als Bewerber ermittelt. Wir halten das für sehr wichtig, da nur so die Chance besteht, dass Ihr zu Eurem neuen Arbeitgeber passt und in Eurem neuen Job auch zufrieden seid.

mindHire bietet das sogenannte One-Klick-Verfahren bei der Bewerbung. Das heißt, nachdem Ihr Euer Profil ausgefüllt habt, könnt Ihr Euch auf jeden Job, der für dieses Verfahren freigeschaltet ist mit einem Klick bewerben. Eure Daten werden dann vom System aufbereitet und dem Personalverantwortlichen inklusive dem Matching zur Verfügung gestellt. In Eurem Dashboard könnt Ihr die Bewerbungen und deren Status dann nachverfolgen und pflegen und habt damit immer eine Übersicht über alle Eure Aktivitäten.

Zusätzlich zu den Profildaten könnt Ihr natürlich individuelle Motivationsschreiben erstellen. Hier helfen Euch in Zukunft unsere Ratgeber im System. Solltet Ihr Euch auf eine Stelle bewerben wollen, die noch nicht am neuen Verfahren teilnimmt, so könnt Ihr aus Euren Profildaten ganz einfach einen tabellarischen Lebenslauf nach den neuesten Standards und in einem von Euch gewählten Design erzeugen und  als PDF herunterladen.

Der Bewerbungsverlauf

Der Bewerbungsverlauf in der zeitlichen Abfolge kann durchaus unterschiedlich ablaufen.

Nach Eingang Deiner Bewerbung solltest du unmittelbar bis maximal in zwei Wochen eine Eingangsbestätigung erhalten. Bekommst du diese nicht, dann nimm einfach mit dem Unternehmen Kontakt auf. In manchen Fällen kommt auch gleich eine Absage.

Weitere 1-2 Wochen später erfolgt dann die erste Entscheidung des Unternehmens. Die im positiven Fall von einer Einladung zum Bewerbungsgespräch oder zum Telefoninterview bestimmt wird. Telefoninterviews sind eine legitime und auch sehr praktikable Art für einen Personalentscheider, sich einen ersten persönlichen Eindruck von Dir zu verschaffen. Besonders wenn Dein Wohnort und Firmensitz geografisch weit auseinanderliegen, ist das sinnvoll.

Nach dem persönlichen Erstkontakt folgt in der Regel das Entscheidungsgespräch oder Zweitgespräch. Den zeitlichen Abstand kannst du konkret erfragen oder Dein Ansprechpartner im Unternehmen sorgt einfach für Offenheit und Transparenz des Verfahrens selbst. Es liegen oft wenige Tage oder auch mehrere Wochen dazwischen. Das ist abhängig von der Anzahl der Bewerbungen, der Verfügbarkeit der Entscheider und Kandidaten oder von Faktoren des speziellen Bewerbungsprozesses im Unternehmen. Als Faustregel würde ich immer spätestens nach 10 Tagen aktiv werden und Nachfragen.