Deine Karriere

In diesem Bereich geht es um alle Themen rund um:

mindHire Karrieretipps - Auf dem Weg zum neuen Job - Jobsuche

Aktive Jobsuche in Portalen

Bei der aktiven Jobsuche geht es darum, dass Du mit verschiedenen Mitteln den Job suchst, auf den Du Dich bewerben möchtest. Bei der Suche ist es wichtig, zwischen 3 Arten von Online-Jobportalen zu unterscheiden:

Generalisten

Generalisten sind Jobbörsen, die meist überregional sind und alle Branchen listen und aufnehmen. Die Unternehmen selbst beauftragen die Schaltung der Anzeigen auf diesen Seiten. Diese Berufsportale wollen meist eine sehr einheitliche Form von Jobausschreibungen und bieten oft bereits Anzeigenmasken an, die dann kategorisiert werden.  Die Anzeigen sehen dadurch recht identisch aus und auch der Inhalt sagt nicht immer etwas über die Besonderheiten eines Jobs aus.

Jobsuchmaschinen

Jobsuchmaschinen durchforsten das Web nach Karriereseiten von Unternehmen und allen möglichen Jobportalen und listen diese via Link auf ihrer Page. Der Vorteil dabei ist die Menge der Suchergebnisse und dass man unter Umständen auf Links oder Unternehmen stößt, die man anderwärtig nicht gefunden hätte. Allerdings ist hier auch die Gefahr groß, dass die Jobanzeigen nicht mehr aktuell sind, da das Datum bei den Suchmaschinen- Scans oft nicht berücksichtigt wird und man sich hier wieder selbst die Mühe machen muss, den Spreu vom Weizen zu trennen. Eine einheitliche Struktur oder ein entsprechendes Bewerbungsverfahren ist dabei nicht möglich.

Spezialisten

Die dritte Art von Jobbörsen sind die Spezialisten. Meist kleinere, regionale oder spezialisierte Seiten, die bereits bestimmte Filter gesetzt haben. Dabei gibt es Begrenzungen auf die Stadt, in der Du lebst oder arbeiten möchtest, Beschränkungen auf Praktikanten oder Absolventen, oder eine Branchenfokussierung. Diese Stellenbörsen werden vor allem von Unternehmen genutzt, die in einer Region oder Branche bekannt sind und nicht gegen überregionale oder globale Unternehmen bei den Stellenanzeigen konkurrieren wollen.

Bei allen Online-Portalen kannst Du Deine Suche meist auf Ort, Branche, Bezeichnung oder Anstellungsart einschränken. Um allerdings zu erfahren, ob der Job zu Dir passt oder Du dafür geeignet bist, musst du jedes Suchergebnis selbst durchkämmen.

Wenn Du keine neue Jobausschreibung verpassen willst, lass Dir per Mail die Neuesten in deinem Berufsfeld zuschicken. Gerade da ist aber eine genaue Jobbezeichnung wichtig, um nicht von einer Mailflut überrollt zu werden. Auch hier kann das Herausfiltern des richtigen Jobs sehr aufwändig werden.

Die passive Jobsuche – sich finden lassen

Viele Jobportale bieten Dir die Möglichkeit, Dich zu registrieren und Deine Unterlagen und Karrierewünsche zu hinterlegen und so von Firmen gefunden zu werden, wenn Sie nach Deiner Position suchen. Hier ist ein stets aktueller Lebenslauf sehr wichtig, ebenso eine ansprechende Internetpräsenz und eine genaue Jobbezeichnung. Auch spezialisierte Jobportale bieten sich hierfür gut an. Bedenke allerdings – Deine freigegebenen Daten sind für jeden, der danach auf der Jobbörse sucht einsehbar, auch für Deinen aktuellen Arbeitgeber. Hier solltest Du genau darauf achten, wie viel persönliche Daten Du im Profil preisgibst.

Jobmessen – die persönliche Variante

Jobmessen bieten Dir die Möglichkeit, wichtige Personen eines Unternehmens, wie die Human Ressource Manager persönlich kennenzulernen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Eine gut vorbereitete Bewerbungsmappe sowie vorbildhafte Kleidung sind hier das A&O. Im Grunde ist Dein Zugehen auf einen Personalchef einer Firma schon ein erstes anonymes Vorstellungsgespräch. Daran kannst Du bei Deiner schriftlichen Bewerbung im Anschluss anknüpfen. Hier kannst Du Dich noch weiter zu den verschiedenen Messen informieren.

Social Media

Heute ist alles möglich: Ein Jobangebot via Facebook bekommen oder auf Xing von einer Firma angeschrieben werden, die Kommunikationsmöglichkeiten im Internet sind schier unendlich. Wichtig ist hierbei ebenso eine gute Online-Präsenz, sodass Unternehmen aufgrund Deiner vielen Aktivitäten im Netz auf Dich aufmerksam werden. Vielleicht warst Du auf Xing auf der Seite einer Firma oder eines Recruiters, vielleicht hast Du auf Twitter einen Tweet des Unternehmens retweetet oder einen Blogtext über Deinen Traumjob geschrieben und Firmen werden hellhörig.

Gerade Xing oder LinkedIn bieten viele Möglichkeiten wie Businessnetzwerke, Businessmeetings und –events, wo Du mit Firmen Kontakte knüpfen kannst und Unternehmen auf Dich aufmerksam werden können.

Vitamin B – gut ist, wenn man jemanden kennt, der jemanden kennt …

Ein großer Einstiegshelfer in den Job ist und bleibt das Vitamin B. Aktives Netzwerken und die richtigen Leute zu kennen oder kennenzulernen kann einem schon mal einen Job verschaffen. Erzähle möglichst vielen Leuten, dass Du auf der Suche nach diesem und jenem Job bist, frage, ob sie möglicherweise etwas wissen oder jemanden kennen und vielleicht öffnen sich dabei Türen und Tore.

mindHire – intelligent finden mit Jobmatching

Keine dieser genannten Möglichkeiten nehmen Dir jedoch wirklich Arbeit bei der Suche ab oder sagen Dir im Vorhinein, ob der Job etwas für Dich wäre. Deshalb hat mindHire ein Matching-Verfahren entwickelt, dass Dich bei Deiner Jobsuche entlastet. Durch das Anlegen Deines Profils, in dem Du auch Deine Wünsche, wie Tätigkeitsfeld, Reisetätigkeit und Gehalt zum neuen Job hinterlegst und einen  berufsbezogener Persönlichkeitstest ausfüllst, kann mindHire für Dich die passenden Jobs automatisch herausfiltern. Diese passen dann nicht nur zum Ort und zur Berufsbezeichnung, sondern entsprechen auch Deiner persönlichen Vorstellung von einem Job. Das Profil dient später auch zur einfachen Bewerbung – dies soll aber Bestandteil des nächsten Blogbeitrags sein.

Du kannst mit mindHire alle Jobs mit altbewährten Suchmethoden durchforsten und Dir die Passgenauigkeit zu diesen Jobs anzeigen lassen.

Der Standard bei mindHire – und das ist wirklich die einfachste Methode – ist jedoch Dein persönliches Job-Dashboard in dem die Jobs oben stehen, die am besten zu Dir passen. Das alles geschieht mit Hilfe des neuartigen Jobmatchings, einer intelligenten Kombination eigens entwickelter Technologien mit jahrelangen Erfahrungen aus der Recruitingpraxis. Damit entfallen die Suche und das Filtern fast komplett.

Das Gute daran: Auch Unternehmen müssen mit ihren Vorstellungen an ihren Kandidaten diese Fragen beantworten und in dem Matching-Verfahren werden die Daten dann mit Deinen abgeglichen, um für beide Seiten den geeignetsten Kandidaten zu finden.